Lieblingsort Bürgerpark

Lieblingsort Bürgerpark

Für viele WoGe-Mitarbeiter ist der Park ein Lieblingsort: Er bietet auf 64 Hektar vom Grillplatz über einen Bootsteich bis zur Rollschuhbahn nicht nur Angebote zur Freizeitgestaltung, er ist auch ein Landschaftspark mit Wald- und Wiesenflächen, gestalteten Gartenanlagen und Spazierwegen. Hier tummeln sich Schwäne und Ponys, hierher kommt man zum Schlendern, zum Sporttreiben oder, um einem Open-Air-Konzert zu lauschen.

Oben sehen Sie Martin Ronnenberg aus der Buchhaltung (links) und Mario Landeck aus der Vermietung am Bootsteich.

Bürgerpark Skizze


Wer Hein Mück aus Bremerhaven war? Auf die Frage gibt es viele Antworten: ein Schiffszimmerer aus Lehe … oder auch ein Akkordeonspieler mit großem Appetit. „Hein Mück“ wurde auch zum Inhalt eines Schlagers, mit dem Prominente wie Lale Andersen oder Hans Albers Bremerhaven bekannter gemacht haben. Auf jeden Fall ist Hein Mück eine beliebte Figur am Eingang Bismarckstraße des 1908 eröffneten Bürgerparks unweit des Hauptbahnhofs.

Auch die Geschichte dieses Parks ist spannend, kamen doch die Idee für den Park und auch dessen Finanzierung von Bremenhavener Bürgern. Ursprünglich ging es dem 1901 von drei Lehrern ins Leben gerufenen „Waldverein“ nur um das Anpflanzen von Bäumen; aufgrund der großen Resonanz unter Geestemünder Bürgern und Geschäftsleuten entwickelte sich daraus der Plan für eine große Parklandschaft. Umgesetzt wurde er von Carl Adolf Hoff, einem Gartenbauingenieur aus Harburg, der vor der Cholera-Epidemie an die Unterweser geflüchtet war, sich in die Bremerhavenerin Frieda Schütz verliebte und seine Wirkstätte nach Bremerhaven verlegte.

Ponys
Cornelia Heeling


In Bremerhaven ist nicht nur Platz für viele Schiffe, sondern auch für Ponys mit denen Cornelia Heeling beim Foto-Termin ihre Äpfel und Karotten teilt.